Argumente für die Existenz der Siegel und zu kritischen Fragen

Echtheitsstempel

Hier finden Sie weitere Antworten auf kritische Fragen, die mir immer wieder gestellt werden. Ich hoffe, diese Antworten sind der Anschauung genüge. Denn etwas objektiv beweisen zu wollen war meiner Meinung nach nie Ziel der Kabbala.

  • Inhalt dieser Seite
  • - Gute Chancen und Argumente für die Echtheit der Siegel
  • - Überprüfung der korrekten Zuordnung der Siegel zu den Sefirot
  • - Die Mysterien des Torakosmos
  • - Wo sich Kritiker irren
  • Gute Chancen

    Bibel
    Die Bibel, Einheitsübersetzung

    Das Mögliche

    Parodien und kritische Behauptungen im Bezug auf Zahlenmystik treiben es oft zu doll. Es wird salopp behauptet, man könne ja Alles in Allem finden, wenn man nur lange genug sucht. Das mag sein, aber ich habe nicht einfach lange genug gesucht und meiner Meinung nach gibt es in der Praxis Merkmale, wie man bei den Funden Spreu vom Weizen trennen kann. Fragen wir uns doch mal, wo man überhaupt etwas finden kann, was man finden kann, und wie man es finden kann.

    Wenn man Sie fragen würde, wo Sie eher absichtlich eingebaute mystische Zahlen, heilige Geometrien oder geheime Codes vermuten würden, wenn es die denn gäbe, ob in den Maßen einer alten Kathedrale oder ob in den Maßen eines Fahrrades, was würden Sie da antworten? Und würden Sie nicht auch denken, dass man echte Codes auch eher in einem antiken religiösen Text finden könnte, als zum Beispiel in Moby Dick? Untersuchungen haben gezeigt, dass auch in Letzterem Muster aufzutreiben waren, die denen des sog. Bibelcodes in nichts nach stehen. Doch wenn es an irgendeinem der genannten Orte auch wenigstens nur eine Hand voll echter Codes gäbe, wo würden Sie diese noch am ehesten zu finden versuchen und warum?

    Menorah
    Menorah-Leuchter

    Und wenn da Codes wären, was wäre Ihrer Meinung nach möglich, dass diese aussagen? Dass der Absender der Botschaft, den wir sagen wir mal in der Antike ansiedeln, 1000 und mehr Jahre spätere geschichtliche Ereignisse vorherwusste und moderne Naturkonstanten wie zum Beispiel die Lichtgeschwindigkeit kannte? Oder doch eher dass diese Codes vielleicht alte auf den Fundort bezogene Zusammenhänge darstellen, bzw jedenfalls relativ auf dem Boden des Möglichen bleiben?

    Wenn jemand einen Code entdeckt haben will, was halten Sie für wahrscheinlicher? Dass dieser Jemand fast maschinell jede mögliche Kombination von vielleicht hunderttausenden ausprobierte, bis er meinte, eine chiffrierte Botschaft entsprechend seinen Erwartungen gefunden zu haben? Oder aber, dass jemand in abzählbar vielen Schritten durch Vermutungen und Hinweise wirklich hinter etwas gekommen sein könnte?

    Bild: Bibelcode Symbolbild
    Bibelcode Beispiel

    Unterschied zum Bibelcode

    Es ist jetzt nicht wichtig wie genau der „Bibelcode“ funktioniert, aber ich denke, Sie wissen, dass er als widerlegt gilt. Der Bibeltext ist lang genung, so dass es bei der im Bibelcode angewandten Methode Millionen von Möglichkeiten gibt. Bibelcodes neigen dazu, zu verschwinden, sobald im Text hier oder da ein paar Buchstaben mehr oder weniger stehen, was je nach Toraversion der Fall ist.

    Im Unterschied dazu meine Sefirotsymbole: Es gibt in der Genesis nach meiner „Hitomi“-Methode nur 1395 verschiedene Möglichkeiten für Muster, wobei diese optisch erhalten bleiben, wenn sich Toraversionen in Buchstaben (oder ganzen Worten) und Verstrennungen unterscheiden.

    Unter diesen 1395 Möglichkeiten will ich bisher nur acht Symbole gefunden haben, weil mir die Punkteverteilungen nur in diesen acht Mustern bestimmten Kriterien, die ich weiter unten noch bringe, zu folgen scheinen. Das sind für die Genesis rund 0,57 Prozent, oder anders gesagt ein Verhältnis von 1 Fund in ca 175 Möglichkeiten. Die Chancen, dass dabei etwas nicht zufällig ist, sind wesentlich besser als beim Bibelcode.

    Andere Bücher

    Man beachte, dass meine Methode auf die Genesis zugeschnitten ist (1533 Verse, 511 Speichen, drei Ringe, hebräischer Text, max. 26 Worte pro Vers) und mit anderen Texten, selbst mit hebräischen Texten nicht ohne Änderungen funktioniert. Der Bibelcode hingegen stellt an den zu Grunde gelegten Text weder sprachliche noch formale Ansprüche, womit dabei die Zahl der Möglichkeiten einfach irgendwo etwas bestimmtes zu finden ungleich in die Höhe wächst.

    Freilich habe ich mit Variationen der Methode schon andere Bücher der hebräischen Bibel (Tanach) ausprobiert und auch Texte aus dem griechischen Neuen Testament, speziell das erste Evangelium und die Offenbarung. Bisher fand ich dabei nichts.

    Willkür und Zufall

    Wie sind mir die Bilder in den Sinn gekommen? Zum Beispiel dass das Muster aus der Zahl 231 die Jupiter-Saturn Konjunktion im Jahre 7 v. Chr. dar stellt. Glauben Sie, ich habe zuvor schon gewusst wie diese Konjunktion aussah, bzw. wo die Planeten da standen? Oder glauben Sie gar, ich hätte so lange nach einem dazu passenden Muster dazu gesucht, bis ich eines fand?

    Nein. Weder wusste ich, wo die Planeten standen und wo demzufolge die Punkte im Muster sein müssten, noch habe ich nach einem zur Konjunktion passenden Muster gesucht.

    Nur auf Grund der Punkt-zu-Jahr Korrenspondenz (Hitomi-Zeitlinie) eines Punktes in dem Muster, der nach dieser Korrespondenz in das Jahr 7 v. Chr. viel, wurde mir bewusst, das dieser Punkt etwas im Bezug auf die Konjunktion in diesem Jahr meinen könnte. Schließlich soll sie nach Mancheiners Auffassung der Stern von Bethlehem gewesen sein und der Kontext der Muster überhaupt ist schließlich die Bibel.

    Ich hatte die Beziehung dieses Punktes zur Konjunktion auch oft angezweifelt. Was sollte ein einzelner Punkt in einem Muster, das für mich schon anfangs eher nur wie ein Zirkel aus sah, mit einer solchen Konjunktion zu tun haben? Oder was hätte ein Zirkel damit zu tun?

    Dass dieseser Punkt die Sonne darstellen soll, im Mittelpunkt von Planetenbahnen (Zirkel → Kreise) die durch die übrigen Punkte laufen, das bemerkte ich erst viel später, wie schon im Text über das Muster aus der 231 beschrieben. Meine intuitive Ahnung hatte sich hier also bestätigt.

    Nun, wie stehen die Chancen, in einem Wust von Möglichkeiten überhaupt irgendetwas besonderes zu finden, wenn doch die Bilder offensichtlich nur aus so wenigen Punkten bestehen sollen, dass Zweifel über Zweifel an Ihrer Echtheit auf kommen können. Und andererseits, wie kann man wissen, nicht einfach etwas X-Beliebiges in so ein Punktemuster hinein zu interpretieren?

    Neben rationalen Beurteilungskriterien, die ich Ihnen gleich noch nennen werde, möchte ich erstmal eine unglaubliche aber einfache Antwort geben: Intuition!

    Es gibt lineares Denken, also kombinieren und folgern, sowie nichtlineares Denken. Beim nichtlinearen Denken kommt einem die Antwort, Lösung oder Bedeutung auf einmal in den Sinn, ohne konkret darüber nachgedacht zu haben, ohne gezielt danach gesucht zu haben. Das ist Intuition.

    Während ich die unterbewusste Erinnerung an schon Erfahrenes als Stütze der Intuition verstehe, glaube ich auf Grund meiner Erfahrung mit un-Zufälligkeiten bei der Entdeckung des Torakosmos, dass die Ursache von Intuition auch ein Mysterium sein kann.

    Ich habe nicht direkt nach den Bildern auf der Basis des erwarteten Inhaltes gesucht, sondern ein jedes ist mir „eingeleuchtet“, als ich zufällig beim groben durchstöbern der Möglichkeiten an seinem Punkteskelett vorbei kam. Dabei habe ich mir nichtmal alle möglichen Kombinationen angesehen.

    Als ich mir im innersten sicher war, welche Punktemuster etwas sein müssen, konnte ich deren Details und Bedeutungen erst nach und nach durch einen langen Reflexsionsprozess herausarbeiten, der noch nicht abgeschlossen ist.

    Sefirotsymbole

    Mehr Bilder

    Ich gehe auch davon aus, dass noch mindestens zwei weitere Bilder existieren, denn ich konnte die acht gefundenen Bilder den zehn Sefirot des Baumes des Lebens zuordnen, wobei zwei der Sefirot bisher ohne Bild blieben. Sie können Sich selber auf die Suche nach Bildern machen, mit der Hitomi-App, dem Werkzeug das ich dazu programmierte.

    Um nicht irgendentwas beliebiges für absichtlich zu halten, leite ich aus den vorhandenen Bildern ein paar Kriterien ab, an denen man vielleicht die zwei vermutlich fehlenden Bilder erkennen kann. Es handelt sich dabei um die Eckdaten meines bisherigen Suchschemas. Ich präsentiere die Kriterien so wie sie entsprungen sind, ohne Anspruch auf Wissenschaftlichkeit.

    • Die Bilder sind einfache und klare Symbole und kommen mit wenigen Punkten aus. Sie sind nicht gegenständlich, sondern schematisch.
    • Zur Verbindung der Punkte können Geraden oder Kreise verwendet werden, und es ist in Ordnung wenn einzelne Punkte leicht neben diesen liegen (schöne Form oder Mittelmaß finden).
    • Die Bilder zeigen das Thema Astronomie und Mathematik, wobei die dargestellten Sachverhalte nicht irgendwelche Formen oder Sternbilder sind, sondern prominente: Großer Wagen, Orion, Pythagoras und goldener Schnitt. Zudem lässt sich in den Bildern meist auch noch etwas über die direkt gesetzten Verbindungslinien hinaus konstruieren oder berechnen.
    • Ein jedes der acht Bilder bezieht sich auf eine der zehn Sefirot von Keter bis Hod. Jesod und Malkut sind noch frei und weitere Bilder müssen sich auf diese beziehen. Der Bezug muss kein weiter bestimmbarer sein, er muss nur irgendwie passen und freie Assoziationen sind erlaubt. Ein Kabbalist geht davon aus, dass er auch bei nur wenig Kriterien schon das richtige finden wird.
    • Aus manchen Worten welche die Punkte bilden, lässt sich etwas kabbalistisches im Bezug auf das ganze System herauslesen. Und es existieren weitere Schlüsselworte mit dem Wert der jeweils bildgebenden Zahl eines Musters, die in allen grammatikalischen Formen stehen dürfen.
    • In der jeweiligen bildgebenden Zahl dürfen kabbalistische Bedeutungen gefunden werden, welche sich im Rahmen des ganzen Systems bewegen, oder dieses ergänzen sollen. Diese Bedeutungen dürfen freie Assoziation sein, über die später noch entschieden werden kann.
    • Die bilgebdenden Zahlen sind vorzugsweise im Kontext auffälig oder aus kabbalistischem Kontext bekannt. ZB sind schon die 666 aus der Bibel und die 231 aus dem Sefer Jetzira vorhanden, sowie die 366 des Schaltjahres (astronomischer Bezug).

    Ich habe dieses Schema bisher weniger bewusst beachtet, sondern es hat sich eher aus meiner Vor-Einstellung heraus ergeben. Diese setzte sich aus astronomischen und kabbalistischen Interessen zusammen. Wissenschaftlich betrachtet heißt das, man sieht was man kennt. Der Kabbalist würde das nicht ausschließen, aber auch sagen, ich hatte eine Affinität solches zu erfahren. Also bitte beachten Sie diese obigen Punkte und nehmen Sie auch die Intuition wahr.

    Bild: Radosophie

    Radosophie und Zahlenspiele

    Und jetzt erkläre ich Ihnen, warum meine Bildberechnung keine „Radosophie“ ist, denn damit hat sie nichts zu tun.

    Um das zu verstehen, nenne ich kurz, was Radosophie ist: Die Radosophie war ursprünglich eine Parodie auf mathematische Werke, in denen ganz erstaunlicher Weise Naturkonstanten oder astronomischen Werte annähernd aus ein paar vorgegebenen Zahlen mittels mehr oder weniger ausgefallenen Formeln berechnet wurden.

    Die Parodie bestand darin, auf eben solchem Wege selbige Konstanten aus „Maßen an einem Fahrrad“ zu produzieren. Heute werden mitunter alle Arten von Zahlenspielen auch als Radosophie bezeichnet.

    Aber wer sich radosophische Zahlenspiele und insbesondere diese Parodie einmal genau an schaut, kann folgendes bemerken:

    • Es werden Zahlen eingefügt, die mit dem Kontext nichts zu tun haben. Es wird nicht gesagt, warum hier oder da z.B. eine 2, eine 3 oder vielleicht ½ oder ¼ eingebaut wird.
    • Es werden Rechenoperationen getätigt, die unhergeleitet/unerklärt bleiben. Die verwendeten Formeln sind oft auch eher kompliziert und werden je nach gewünschtem Ergebnis abgeändert oder völlig ersetzt.
    • Es wird aus unerklärten Gründen gerundet, mal weniger und mal mehr großzügig („Plusminus 1 was macht das schon?“).
    • Die angewandte Methode liefert millionen von möglichen Ergebnissen, zum Beispiel durch die Zahl der möglichen Parameter und Rechenschritte.

    Radosophie treibt es einfach zu doll. Sie können das auf der Seite http://www.hars.de/misz/rado.html oder http://mfesser.de/www/radosophie selber ausprobieren und sehen, dass obige Kriterien greifen.

    Bild: Formel
    Mit einer genug komplexen Formel und zusätzlichen Zahlen darin (hier die 3), lässt sich ein gewünschtes Ergebnis annähern.

    Bei mir ist das anders, denn meine „Hitomi“-Methode ist immer die selbe und sie ist im Vergleich zu den Formeln der Radosophie eine einfache geometrische Konstruktion, die eine relativ überschaubare Zahl and möglichen Mustern liefert. Ich verwende nur eine einzige veränderliche Eingabezahl (die gesuchte Wortquersumme) und keine Potenzen, Wurzeln oder zusätzlichen Zahlen die mit dem umgebenden Zusammenhang nichts zu tun haben. Kurz, worin sich radosophische Formeln von meiner Methode unterscheiden: Radosophie arbeitet mit Formeln und Zahlen die aus der Luft gegriffen sind.

    Meine Methode der Bildgewinnung ist keine Radosophie im obigen Sinne, weil es wegen der Einfachkeit, Beschränktheit und Beständigkeit meiner Methode ausgeschlossen ist, dass dabei jedes beliebige Ergebnis erscheinen kann.

    Kritische Bemerkungen und Fragen

    Hier sammele ich kritische Argumente welche direkt auf die Beweisbarkeit der Existenz beabsichtigter Punktemuster in der Tora abzielen, sowie mögliche Antworten darauf.

    „Sie haben so lange herum probiert, bis Sie meinten, etwas gefunden zu haben. Aber wenn man lange genug sucht, findet man immer etwas. Die Punktemuster sind deshalb völlig zufällig.“

    Ich sehe nicht, wieso langes rumprobieren schließlich Zufall bedeuten muss. „Lernen durch Versuch und Irrtum“ sagt man doch. Außerdem hatte ich zwar tatsächlich schon vorher aus gegebenem Anlass mit Zahlen und Zyklen im Bezug auf die Verse der Tora hantiert, und dabei das Planetenspiel gefunden das Sie in ein paar Absätzen von „Chokmah“ nachlesen können, aber die hier vorgebrachte Punktemuster bildende Methode war die erste und einzige grafische die ich ausprobierte.

    Diese war nicht aus der Luft gegriffen, sondern ich folgte Hinweisen. So schreibt die Bibel davon, dass es ein Wort zu berechnen gibt, mit dem Ergebnis 666. Sie schreibt zwar nicht, wo genau diese Zahl berechnet werden soll, aber da aus Tradition die hebräischen Buchstaben durch ihre verbindlichen Zahlwerte für Wort-Zahl Berechungen prädestiniert sind, kann der Ort auf den hebräischen Bibeltext zurück fallen, angefangen bei der Genesis.

    Ich fand den Wert 666 im dritten Drittel der Genesis so platziert vor, dass er - ein spontaner Einfall auf Grund der Zyklenuntersuchungen - die Ecken eines fast gleichseitigen Dreiecks bildet, wenn man die Verse der Genesis auf die Speichen von drei konzentrischen Rädern setzt (siehe Kurzerklärung).

    Im Vers genau an der Grenze zum dritten Drittel befindet sich dreimal der Wortwert 360 durch das Wort „Dein Name“ (שמך, Mispar Hechrachi Methode), den ich als Grad von Kreisen verstand und der mich so in der Idee der drei Zyklen bestätigte.

    Hätte sich dieser Vers an einer anderen Position befunden als an der Grenze zum dritten Drittel, hätte ich ihm keine Bedeutung bei gemessen. Schließlich taucht der Wortwert 360 auch über die ganze Genesis verstreut zahlreich auf, allerdings nur ein weiteres Mal dreifach in einem Vers. Dieser liegt an irgendeiner queren Position und könnte eine falsche Fährte sein um von der Dreiteilung der Genesis abzulenken.

    Es könnte auch außerbiblische Hinweise auf den Punktemustercode geben: Im Sefer Jetzira befindet sich der Hinweis „Rechne und Zeichne“ im Bezug auf die Sefirot. Meine Bildmuster sind ja Darstellungen der Sefirot und ich habe eben gerechnet und gezeichnet, bzw ein Computerprogramm zeichnen lassen.

    Ferner schreibt der Sohar von dem „Geheimnis der Kreise im Auge“. Was meine Mustermethode mit Kreisen zu tun hat, erfuhren Sie oben und in der Kurzerklärung. Den Bezug zum Auge erkläre ich aber an anderen Stellen, denn dazu muss man einiges mehr wissen.

    „Sie picken sich acht Muster heraus und ignoriere den überwiegenden zerstreuten Rest der Daten, der Ihnen eigentlich sagen müsste, dass alle Muster chaotisch sind und Sie nur da etwas rein interpretiere wo es mir passt.“

    Wichtig hier zu bemerken ist nochmal der Bezug der acht gefundenen Symbole auf acht von den zehn kabbalistischen Sefirot, wodurch die Zahl der beabsichtigen Muster eingeschränkt sein könnte und ich aber noch die Existenz von zwei weiteren Symbolen erwäge.

    Eine statistisch signifikante Anzahl an absichtlichen Mustern aus genug geordneten Punkten um sie gleich als nicht chaotisch erkenen zu können, könnte den Toratext vielleicht zu sehr stören und deren Auffindbarkeit zu leicht machen. Und falls die Symbolmuster erst nachträglich in den Text gefügt wurden, wären sowieso auch keine größeren Änderungen mehr möglich gewesen.

    Außerdem hat die Größe und kulturelle Bedeutung der offenen Botschaft der Tora ihre verschlüsselte Botschaft bis heute konserviert und erhalten.

    „Warum überhaupt gematrische Wortwerte und diese drei Zyklen? Warum wurde genau diese Methode verwendet? Denkbar sind so viele Methoden dass man bei Ihrer „Entdeckung“ auch von Zufall aus gehen kann.

    Dass der Autor genau diese Methode gewählt hat, ist für mich naheliegend, weil die hebräischen Buchstaben von Haus aus Zahlenwerte haben und weil er in der Tora auch in anderer Hinsicht mit Zyklen arbeitet (siehe „Chokmah“), in denen z.B. ein Vers einem Tag entspricht (eine traditionelle Methode des Toralesens: Ein Vers pro Tag).

    Ein Code der eine Botschaft transportieren soll, muss entschlüsselbar sein, sonst hat er keinen Sinn. Also muss man irgendwie bemerken können, dass es einen Code gibt und wie er aufgebaut ist. Ich habe oben schon ausgeführt, wie ich den Code bemerkt habe. Hier muss ich nur noch anmerken, dass traditionelle Codiermethoden besser bemerkbar sind als völlig willkürliche. Und diese Tradition ist durch die Gematrie gegeben.

    „Wenn hebräische Zahlen ein Hinweis auf einen Code sind, müsste es auch in anderen hebräischen Texten Codes geben.“

    Muss nicht, aber im Bezug auf alte Texte schließe ich das prinzipiell nicht aus. Bisherige Versuche dazu, mit der selben Methode und auch mit leicht angepassten Varianten davon, waren jedoch erfolglos. Die angewandte Methode ist eigentlich auf die Genesis zugeschnitten, bzw wird durch die Genesis definiert. Ich bin mir nicht sicher in wie weit man die Methode anbwandeln kann/darf/soll ohne wirklich in die Beliebigkeit zu kommen.

    Überprüfung der korrekten Zuordnung zu den Sefirotscroll to top

    Jedes der acht bisher gefundenen Symbole entsteht aus einer bestimmten Zahl. In der Kurzeinführung habe ich dargelegt wie das geht. Ich nenne diese Zahl mal bildgebende Zahl.

    Ich habe die Bilder so an geordnet, dass sie zusammen den kabbalistischen Baum des Lebens bilden. Und ich habe sie wohl richtig angeordnet, denn es besteht bei dieser Anordnung eine berechenbare und sichtbare Beziehung der bildgebenden Zahlen zueinander.

    Bild: Bäume der Zahlen

    Im Sefer Jezira heißt es: „prüfe durch Sie“ (durch die Zahlen). Das heißt hier, es kann anhand der bildgebenden Zahlen durchaus die Richtigkeit meiner Anordnung belegt werden. Um das zu tun bedarf es mehrerer Schritte und Überlegungen. Bitten lesen und denken Sie diese sorgfältig durch, wobei ich Ihnen empfehle, dabei immer wieder auf das Bild oben zu schauen.

    Symmetrien der Quersummen

    Fangen wir an, indem wir die letztendlichen Quersummen der bildgebenden Zahlen ausrechnen. Das heißt, wir bilden für jede bildgebende Zahl ihre Quersumme und daraus wieder die Quersumme und so weiter, bis pro Sefira nur noch eine einstellige Ziffer vorhanden ist.

    Wenn das gemacht wird, kann man bemerken, dass sich bei meiner Anordnung eine Symmetrie zwischen den linken und den rechten Quersummen einer Zeile ergibt. Wenn das so sein soll, ist damit sichergestellt, welche bildgebenden Zahlen sich gegenüber in einer Zeile stehen können und welche nicht. Es bestimmt dann auch, dass die 666, die kein Gegenüber mit der Quersumme 9 hat, nur in der mittleren Spalte stehen kann.

    Die 368 hat zwar die selbe Quersumme wie die 656 und die 971, kann aber nicht mit ihnen vertauscht werden und muss in der mittleren Spalte stehen, weil sie sich nur so in der linken wie in der rechten Spalte spiegelt, wo wir dann auch die Abfolge der Ziffern der 368 finden, nämlich 3-6-8.

    Diese Abfolge erscheint auch nur dann in der linken und auch in der rechten Spalte, wenn die 366 und die 231, beide mit der Quersumme 6, in der mittleren Zeile platziert werden, da die 6 nur in der Mitte der 368 auftaucht.

    Nun ist es aber noch möglich, dass Sie entweder die 666, oder die 368 in der Mitte platzieren, oder die bildgebenden Zahlen von links und rechts austauschen. Oder Sie wechseln die untere und die obere Zeile aus, so dass Sie die 3-6-8 umgekehrt erhalten. Daher geht das System noch weiter.

    Prüfsummen mit den Kreisen im Auge

    Die Sefirot im kabbalistischen Baum des Lebens sind untereinander über 22 Pfade oder Kanäle verbunden. Jeder Pfad verbindet zwei Sefirot und jedem Pfade ist einer der 22 hebräischen Buchstaben zugeordnet.

    Nehmen wir mal an, ich habe die bildgebenden Zahlen 666 und 867 richtig im Baum platziert. Dann sind sie nach der hermetischen Kabbalah über jenen Pfad verbunden, dessen Buchstabe Ayin heißt. Das bedeutet „Auge“.

    Wenn Sie 666 und 867 addieren, ist das Ergebnis 1533. Und das wiederum ist die Zahl der Verse der Genesis, aus welcher die Siegel im Grunde gemacht sind. Die Erstellungsmethode arbeitet nach einem Augenschema, siehe Abschnitt „Kreise im Auge“, so dass dieses Auge (die ganze Genesis) hier nun mit dem Namen des Buchstabens des Verbindungspfades korreliert.

    Da die 666 nach der Quersummenmethode von eben schon der mittleren Spalte angehört, ist jetzt sichergestellt, dass sie nur ganz in der Mitte stehen kann, sowie auch die 867 dann unten links stehen muss. Nur so sind die beiden direkt über das „Auge“ verbunden. Und rechts gegenüber der 867 kann damit nur die 678 sein. Und wenn die 666 die Mitte belegt, muss die 368 natürlich an der Krone stehen.

    Sie können jetzt aber noch die 656 mit der 971 tauschen, und/oder die 366 mit der 231. Deshalb ist es auch überprüfbar, dass die 656 und die 366 links liegen müssen:

    Wir addieren diese beiden Zahlen ananlog zur Weise von eben und erhalten 1022. Und wenn wir diese Zahl wie auch eben schon die 1533 als Versnummer auffassen, landen wir damit direkt in demjenigen Vers der Genesis, aus dem ich in der Einführung das Schema der drei Kreise überhaupt erst hergeleitet habe.

    Zu Erinnerung: Im Vers 1022 haben wir dreimal den Wortwert 360, der als Gradzahl verstanden Kreise andeutet. Der Name des Buchstabens des Pfades der die 656 mit der 366 verbindet ist Chet, was „Umgrenzung“ bedeutet. Ich denke damit sind hier die Iris oder eben die Kreise gemeint.

    Nun sind alle bildgebenden Zahlen eindeutig und richtig in Baum verteilt. Aber machen wir noch eine weitere kleine Prüfrechnung: Die Zahlenwerte der Buchstaben Ayin = 70 und Chet = 8 ergeben zusammen 78, was der Zahl der Wortplätze pro Speiche des Auges entspricht.

    Weitere Hinweise für die Richtigkeit der Platzierungen können Sie auf der Seite über die Sefirot-zu-Siegel Beziehungen finden. So sind 368 Tage (die Zahl im Baum ganz oben) z.B. die synodische Periode des Neptun, dem Planeten welchen man kabbalistisch dem obersten Platz im Sefirotbaum zuordnet. Die Kenntnis über den Neptun und seine synodische Periode zur Zeit der Genesisschreibung ist zwar geschichtlich nicht zu rechtfertigen, doch die Kabbala ist für mich auch nicht rein aus ihrer Geschichte (oder bekannten Geschichte) erklärbar.

    Die Mysterien des Torakosmosscroll to top

    Bild: Mystik

    Es gibt einige historische und technische Umstände, die Zweifel an der Echtheit des Torakosmos auf kommen lassen, zumindest an einigen Unterpunkten. Problematisch sind beispielsweise die Stellen, in denen die Absender der Botschaft dies und jenes Besondere schon gewusst oder gekonnt haben müssten, wobei dann derartiges Wissen und Können nicht mal eben einfach so verschwindet.

    Wandlungen in der hebräischen Schrift

    Hebräisch wurde nicht immer so geschrieben wie heutzutage in den Toraversionen die ich analysiert habe. Die Unterschiede im einzelnen sind diese:

    • Die Buchstabierung hebräischer Worte wurde durch die Jahrhunderte hin geändert. Im Altertum befanden sich absolut keine Vokale in den Worten. Später begannen die Schreiber extra Konsonanten als Platzhalter für Vokale ein zu fügen. Und noch später, so um 800-900 unserer Zeit erfanden die Masoreten die Punktierungen an den Buchstaben, mit denen seit dem die zu sprechenden Vokale angedeutet werden. Wegen dem wurden die überflüssig gewordenen Extrakonsonanten als Platzhalter für Vokale teilweise wieder entfernt. Diese Änderungen wirkten sich natürlich auf die Zahlwerte der Worte aus.
    • In meiner Bildberechnungsmethode zähle ich Worte, die mit einem „-“ (dem Maqaf) verbunden sind als ein Wort. Aber wie wir an den Qumran-Rollen erkennen können, wurden die Worte im Altertum ohne diese Striche geschrieben. Erst die Masoreten fügten die Wortverbinder ein, und es dürfte vorher unbekannt gewesen sein, wohin sie heute gehören.

    Um diese Umstände rational aufzulösen, kann man nur spekulieren. Vielleicht wurde die wahre Tora buchstäblich und samt Maqaf bis zur Zeit als sie in ihrer heutigen Form niedergeschrieben wurde gänzlich mündlich überliefert. Kann das sein? Die älteste erhaltene Tora, wie sie heute ist, stammt aus der Zeit der Masoreten um 800-1000 n. Chr. Und durch eine mündliche Überlieferung vielleicht, blieb sie schließlich von den Veränderungen an der hebräischen Rechtschreibung verschont. In den in Qumran gefundenen Torafragmenten wurden vielleicht die Bindestriche (die Maqaf) zwischen den Worten einfach bewusst weggelassen.

    Späte Entdeckung des Neptun

    Erst im 19. Jahrhundert wurden Umlaufbahn und ungefähre Position des Planeten Neptun zunächst anhand von Bahnungenauigkeiten des Planeten Uranus vorrausberechnet. Daraufhin wurde Neptun dann im vorrausberechneten Himmelsabschnitt wirklich entdeckt, und zwar mit dem Fernrohr. Mit bloßem Auge ist er nicht zu sehen.

    Die mathematische Erkenntnis der synodischen Periode des Neptun ist zwar anhand der Kenntis über den Uranus möglich, doch auch der Uranus war zur Zeit der Genesisschreibung historisch betrachtet unbekannt.

    Man hätte zwar aus Unregelmäßigkeiten in der Bahn des Saturn auf weitere Planeten schließen können, aber wenn da deren zwei oder mehr sind, dann haben wir, Saturn einbezogen, mindestens ein sog. Dreikörperproblem. Eine mathematische Situation die uns selbst heute Rätsel auf gibt und scheitert.

    Dem zu Folge kann sich die 368 an der Krone des Baumes nicht auf die synodische Periode des Neptun beziehen, auch wenn es die selbe Zahl ist, welche diese Periode in Tagen ausdrückt.

    Um dieses Problem rational zu lösen müsste der Uranus, der mit bloßem Auge unter guten Bedingungen gerade noch sichtbar ist, eben den Erbauern des Toraksomos doch schon bekannt gewesen sein. Und die damaligen Astronomen müssten die erst Anfang des 17. Jh. entdeckten keplerschen Gesetze schon gekannt haben (die relativ trivial sind), mit welchen sich die Idealbahnen der Planeten beschreiben lassen, so dass man Abweichungen im Vergleich mit den beobachteten echten Planetenbewegungen daraus ersehen kann, aus denen dann wiederum etwas über weitere Planeten ausgesagt werden kann.

    Fehlendes heliozentrisches Modell

    Um auf die keplerschen Gesetze kommen zu können, muss das heliozentische Modell bekannt gewesen sein. Dass es so war, behaupte ich mit Hitomi 231.

    Leider gibt es keine Hinweise außerhalb des Torakosmos, die das bestätigen. Gemäß unserer bekannten Historie wurde die Auffassung, dass die Erde um die Sonne kreise, erstmals vom dem um 310 v. Chr. geborenen griechischen Gelehrten Aristarchos von Samos vertreten. Die Genesis soll aber älter sein.

    Aristarchos' Position fand zu seiner Zeit keine bekannte Beachtung. Sie wurde erst von Seleukos von Seleukia (geboren um 190 v. Chr.) erneut aufgegriffen und verteidigt, geriet dann aber wieder in Vergessenheit, bis schließlich Nikolaus Kopernikus, geboren 1473, das heliozentrische Modell wiederentdeckte, wobei es uns ab da bis heute erhalten blieb (Kopernikanische Wende).

    Mangelndes Alter der Kabbala und ihrer Methoden

    Die Kabbala entstand historisch betrachtet erst im 12. Jahrhundert. Wie kann da der Torakosmos, der viel älter sein müsste, Bezug drauf nehmen? Fraglich sind diese Punkte:

    • Kein ausreichender Beleg für Gematrie aus der Zeit der Toraschreibung. Gematrie ist die Grundlage der Methode mit der die Torakosmos-Symbole verschlüsselt sind. Ohne Gematrie keine absichtlich im Text versteckten Punktemuster.
    • Das Konzept der Sefirot ist durch das Sefer Jetzira zwar älter als alles was wir über die Kabbala wissen, aber es fehlt selbst darin eine Dokumentation, dass und wie die Sefirot zum Diagramm „Baum des Lebens“ zu gruppieren sind. Dieses wird aber im Torakosmos zur Prüfung der Sefirot-Symbol-Zuordnungen vorausgesetzt und auch in der Bedeutungsfindung gehe ich davon aus.

    Wo sich Kritiker irrenscroll to top

    Hier liste ich Kritik, die keine ist, sondern ein Irrtum seitens des Kritikers.

    Endbuchstaben zählen hohe Werte

    Jein. Nur solange sie nicht ausgesprochen werden. Dann haben sie den „inneren Wert“. In der Aussprache unterscheiden sich die Endbuchstaben nicht vom Klang her. Das gesprochene Wort hat den „außeren Wert“ und die Endbuchstaben darin werden alle mit den Werten 1 bis 400 gezählt. Siehe auch „Wie funktioniert Zahlenmystik?“.

    Keine Verstrennungen in der Tora

    Es wurde schon oft behauptet, die Verstrennungen in der Bibel wären eine relativ neue Erfindung, die Anfang des 16. Jh. von Robert Estienne gemacht worden wäre. Daher könne meine Verszählerei in der Genesis nur rein zufällig sein. Nun, für das neue Testament trifft diese Erfindung zu, für das alte Testament aber nicht.

    Im Bild sehen wir die sogenannten Sof-Passuk (eingekreist), diese doppelpunktähnlichen Zeichen, die ab dem 8. Jh. an jedem Ende eines Verses geschrieben wurden (siehe „Masoretischer Text“).

    Bild: Versgrenzen

    Die Versgrenzen der Tora, sowie auch des restlichen alten Testaments sind eine uralte jüdische Überlieferung, die wahrscheinlich seit diesen Texten mit ihnen existiert. Estienne hatte diese Grenzen von dort übernommen. Was seit ihm neu war, sind die den Versen noch heute voran gesetzten Nummern, die in jedem neuen Kapitel wieder bei 1 starten.

    Christi Geburtstag ergibt sich aus dem Bibeltext

    Nicht genau. Das Alter des ersten öffentlichen Auftritts von Jesus wird direkt im Lukasevengelium mit „etwa“ 30 Jahren angegeben (Lukas 3,23). Damit kommt man nicht zu einem genauen Jahr. Auch die Angabe über den Tag im Jahr ist ungenau. In Lukas 2,8 lesen wir da nur von Hirten Nachts auf dem Felde bei ihrer Herde. Zumindest wird dann der Geburtstag nicht im Winter gewesen sein.

    Kabbalah kann/muss man 100% darlegen und beweisen

    Das wird nie möglich sein. Alles kabbalistisch schriftliche kann höchstens eine Orientierung sein. Es ist nicht möglich Kabbalah ohne Selbsterfahrung und Kommunikation zu begreifen. Es gibt keine Abkürzung. Hoffen Sie nicht, dass es keine Beweise gibt. Lassen Sie sich nicht durch fehlende Beweise zum Unglauben zwingen, sondern hören Sie auf Ihr Herz und entscheiden Sie selber was für Sie richtig ist. Siehe auch „Kabbalah lernen?“.

    Ich bin total verblendet und folge einer Schnapsidee

    Tja, ehm, was soll man dazu sagen? Ich stehe meinen Erkenntissen hoffentlich skeptisch genug gegenüber, um meinen Standpunkt neuen Einsichten entsprechend zu verändern.

    Dabei gibt es Fragen, die ich mir immer wieder stelle. In dieser Art: „Habe ich eine Schemabrille auf?“, „Kann ich auf das was ich gefunden habe, eine ultimative Antwort geben?“, „Was erklärt es?“ und „Was muß ich nachweisen?“.

    Und ich sollte unterscheiden können, was Fakt ist und was Spekulation. Denn dass es in kodierter Weise acht gewollte Punktemuster in der hebräischen Genesis gibt, das betrachte ich als Fakt. Über die Herkunft und genaue Bedeutung dieser Muster kann ich aber nur spekulieren. Ich nehme an, dass sie in einem mystisch-kabbalistsichen Kontext zu sehen sind, der sich mir aber bisher noch nicht besonders tragfähig erschließt. Ist das keine Selbstkritik?

    Ihre Frage war nicht dabei? Bitte versuchen Sie die Fragen und Antworten.

    (c) Andreas G. Szabó - erstellt 2013 - letzte Änderungen 7/2014,